Piepi-Invasion

Piepi Invasion

Ein Paradies für Menschen mit Faible für Niedliches

Seit meinem letzten Aufenthalt in Japan 2012 hat sich das ein oder andere geändert. So ist das Pokemon-Center nun im Sunshine City untergebracht und hört jetzt auf den Namen „Pokemon Center MEGA TOKYO“. Tatsächlich ist der Laden „mega“-riesig und bietet jede Menge Möglichkeiten sein Geld für niedlichen Kram auszugeben, der ansprechend präsentiert wird. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mir jemals ein Piepi-Plüschtier kaufen würde – erst recht nicht als erwachsener Mann…aber ich habe es getan. Schlimm…

 

Diebstahl

Diebstahl in der Nacht

Kriminelle Danbo – sowas gibt’s

 

Dreist, wie diese Nano-Danbo hier einfach meine 1-Yen-Münzen klauen!

Kürzlich kam ich endlich mal dazu mir ein paar Danbo zuzugelegen. Auch wenn ich eigentlich nicht unbedingt ein Freund davon bin Figuren zu fotografieren, bin ich dem Charme der niedlichen Karton-Männchen erlegen.

 

 

Pepper

Pepper eyes

 

Die Bewegungen von „Pepper“ dem Androiden erschienen mir leider recht willkürlich. Es war ziemlich schwer den richtigen Moment zu treffen, um ein Foto zu schießen. Hier hat er zum Glück mal recht fotogen posiert.

Staunen

Look at this

 

Kürzlich traf ich in einem Elektronikmarkt auf diesen Androiden namens „Pepper“. Ein Elektronikmarkt ist allerdings kein sonderlich geeigneter Ort für „Porträts“. Neben dem unruhigen Hintergrund schwirrten zudem auch noch ständig zwei Kinder um den Roboter herum und spielten mit ihm. Hier sieht man aber schön, wie eines der Kinder richtig ins Staunen geriet.

Childhood companion

Childhood companion

 

Während eines Ausflugs nach Shinjuku fand ich diesen Schatz in einem Book Off – ein japanisches N64. Für ¥1,790 wechselte es in meinen Besitz. Hach ja, all die Stunden, die ich in meiner Jugend mit dem N64 verbracht habe.

Verkaufsautomaten bei Nacht

Vending machines at night

 

Die Verkaufsautomaten zählen zu meinen absoluten Favoriten, was die Besonderheiten des japanischen Stadtbilds angeht. Sie stehen an jeder Ecke und selbst in jeder ach so kleinen Seitenstraße sind sie vorzufinden. Im Winter kann man dort kalte und warme Getränke zu jeder erdenklichen Uhrzeit kaufen. Im Sommer stehen nur kühle Getränke zur Auswahl.

Geisterhaftes Torii

Torii

 

Torii nennt man die Tore, die man auf dem Weg zu shintoistischen Schreinen durchquert. Es gilt: Je mehr oder je größer die torii, desto wichtiger ist der jeweilige Schrein. Dieses hier zu sehende, große Exemplar, gehört zum Meiji-Schrein in Tokyo.Hier habe ich mich erstmals an einer Langzeitbelichtung bei Tag versucht, in der Hoffnung alle Touristen „verschwinden zu lassen“. Dabei entstand diese geisterhaft anmutende Spur.